MORD AUF IRISCH - Ein Krimi


Die Österreicherin Gerda erwartet sich eine kurze Auszeit von einem schwierigen Jahr. Stattdessen findet sie nach ihrer Ankunft in Irland eine Leiche. Für den ermittelnden Beamten Declan wird sie schnell zur Hauptverdächtigen in einem immer mysteriöser werdenden Kriminalfall.

 

Hilfe bekommt Gerda von der Irin Alex, aber das ist nicht ganz unproblematisch. Denn einerseits verliebt sich Alex in sie, und andererseits ist der viel zu ehrgeizige Polizist Declan auch noch Alex' bester Freund.

 

Als erneut jemand stirbt, wird es eng für Gerda.

 

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Erhältlich ist "Mord auf Irisch" als Taschenbuch und als E-Book.

 

Bei Online-Bestellungen von Taschenbüchern können Versandkosten anfallen. Bei einem Kauf über FEMBooks und Löwenherz unterstützt du kleine Online-Nischenbuchhandlungen. Natürlich bekommst du den Roman aber auch in deiner Buchhandlung.

 

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Mach nächstes Jahr doch einfach mal (wieder?) in Irland Urlaub!


NÄCHSTE LESUNG: Bildungszentrum Saalfelden, 6. Dezember 2018, 19:30 Uhr


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Diese beiden Künstlerinnen hier - das Ehepaar Sarah und Rachel Lindley-Maycock - haben mich im Sommer 2017 mit einem ganz speziellen Geschenk überrascht: Sie haben aus meinem Krimi eine Torte gezaubert, haben ihn buchstäblich gecovered! Gewöhnlich rede ich noch, wenn ich besser meinen Mund halten sollte, aber hier haben mir lange die Worte gefehlt. Und mein Englisch ist eigentlich ganz gut.

 

Zwar bin ich mit Sarah und Rachel schon seit einer Weile befreundet, aber tatsächlich "nur" auf Facebook. Wir haben uns erst heuer das erste Mal von Angesicht zu Angesicht getroffen - an dem Tag, als sie mir dieses unglaublich rührende, super leckere, kunstvoll angefertigte Geschenk gemacht haben. Und das haben sie einfach getan, um mir eine Freude zu bereiten, weil sie wissen, wieviel mir das Schreiben bedeutet. Wie unglaublich süß ist das?

 

Ich mag es online zwar nicht annähernd so wild treiben wie so manche der Figuren in meinem Krimi, aber dass man via Internet tolle Menschen kennenlernen kann, ist tatsächlich keine Fiktion. Sarah und Rachel sind der Beweis.



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